Zitate

aus Der Kleine Prinz – über die Kraft der Worte oder die Fantasie

"Als ich sechs Jahre alt war, sah ich einmal in einem Buch über den Urwald ein prächtiges Bild.

Es stellte eine Riesenschlange dar, die ein Wildtier verschlungen hatte.

Ich habe damals viel über die Abenteuer des Dschungels nachgedacht

und vollendete mit einem Farbstift meine erste Zeichnung.

Sie sah so aus:
Pilot zeigt dem Publikum das Bild von der Riesenschlange.

Ich habe den großen Leuten mein Meisterwerk gezeigt – so wie Ihnen jetzt – und sie gefragt, ob ihnen meine Zeichnung nicht Angst mache.

Sie haben nur geantwortet:

„Warum sollen wir vor einem Hut Angst haben?“ (Stimme aus dem Hintergrund)
Meine Zeichnung stellte aber keinen Hut dar, sondern eine Riesenschlange, die einen Elefanten verdaut.

Ich habe dann das Innere der Boa gezeichnet, um es den großen Leuten zu verdeutlichen. Sie brauchen ja immer Erklärungen.

Hier meine Zeichnung Nummer 2:
Pilot zeigt dem Publikum das Bild vom Elefanten im Inneren der Schlange.
Die großen Leute haben mir geraten, mit den Zeichnungen von offenen oder geschlossenen Riesenschlangen aufzuhören und mich mehr für Geografie, Geschichte, Rechnen und Grammatik zu interessieren.

So kam es, dass ich eine großartige Laufbahn als Maler bereits mit sechs Jahren aufgab.. "

Donnerstag, 18. Dezember 2014

affektive gedanken vorhin - im nachhinein mal wieder echt fragwürdig

Die Technik und Wirtschaft wächst.
Kontrolle und Ablenkung durch Undurchschaubare Angebotüberflutug von Medien, Produkten bis Informationen und Wissen.
In der Summe sicher Rückgang der Sozialität.
Alles distanzierter unpd vertrauensloser.
Mensch zu Mensch. 
Mensch und Arbeit.
Produkt und Kunde.
Mensch und Informationen.
Bald gibt es keine verstandlichen Bezuehungen mehr.
Alleinige Starke, eigene Vorteile und Macht.
Immer mehr hilflos und gelenkt durcb die stärkeren.
Durch die Mehrheiten.
Demokratue sejt 20 Jahren:
Wie alt ist das Staatskonzept?
Wie oft ist es gescheitert?
Und wie zufrueden ist der mensch mit der Politik?
dje halbspackos da oben sollten zuerst mal aufhoren neue Parteien zu grunden., noch mehr uneinigkeit und Streit zu führen.
dann andere fachleute ausser Politikerin wirklich einbeziehen.
und uber manche Ziele verbinden alle menschen. freiheit, liebe, gerecbtigkeit
dje begriffe klären und gemeinsam am weg arbeuten.
allfemein wuchtuge Gemeinsamkeiten gedenken.
grenzen.
Gesetze. parteien. Landesgrenzen. sprachen.
und dann noch nornativ und gesetzlich festgelegt.
Das grenzt alles herum aus!
sitzt da son patriotistuscher idi und malt sein Kreis um sich auf den boden.
grenzen hangen mit gesetzen zusammen, die von oben herab besser fur einen festkegeb zu mussen, was ich darf und was nicht
ja.
diktaturen. Königreich. alles andere kringt immer gleich utopisch oder verwerflich.
aber man sollte auf höheren ebenen, mal wieder anerkannten ebenen. die man nicbt zu andern glaubdn denkt, ernsthadt uber besserung nachdenken!


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen