Zitate



aus Der Kleine Prinz - Die Kraft der Worte oder Fantasie


"Als ich sechs Jahre alt war, sah ich einmal in einem Buch über den Urwald ein prächtiges Bild. Es stellte eine
Riesenschlange dar, die ein Wildtier verschlungen hatte. Ich habe damals viel über die Abenteuer des Dschungels
nachgedacht und vollendete mit einem Farbstift meine erste Zeichnung. Sie sah so aus:
Pilot zeigt dem Publikum das Bild von der Riesenschlange
Ich habe den großen Leuten mein Meisterwerk gezeigt – so wie Ihnen jetzt – und sie gefragt, ob ihnen meine
Zeichnung nicht Angst mache. Sie haben nur geantwortet: „Warum sollen wir vor einem Hut Angst haben?“ (Stimme
aus dem Hintergrund)
Mein Zeichnung stellte aber keinen Hut dar, sondern eine Riesenschlange, die einen Elefanten verdaut. Ich habe dann
das Innere der Boa gezeichnet, um es den großen Leuten zu verdeutlichen. Sie brauchen ja immer Erklärungen. Hier
meine Zeichnung Nummer 2:
Pilot zeigt dem Publikum das Bild vom Elefanten im Inneren der Schlange
Die großen Leute haben mir geraten, mit den Zeichnungen von offenen oder geschlossenen Riesenschlangen
aufzuhören und mich mehr für Geografie, Geschichte, Rechnen und Grammatik zu interessieren. So kam es, dass ich
eine großartige Laufbahn als Maler bereits mit sechs Jahren aufgab.. "


Mittwoch, 1. Oktober 2014

Gesellschaftskritik von 2010

Habe noch ein Dokument von 2010 gefunden, als mich ähnliche Gedanken schon mal beschäftigten:

Office-03&aufwärts     *.DOC
"Die Gesellschaft in der Moderne (21. Jahrhundert)     01.09.2010"
http://www78.zippyshare.com/v/53470287/file.html


Ich empfehle diesen Artikel übrigens:
"Wie gestört muss man sein, um Besonderes zu leisten? Erstaunlich viele Chefs sind psychisch auffällig."
http://www.zeit.de/2013/34/psychopaten-irre-erfolgreich-manager





ttt-Beitrag: "Diagnose-Wahnsinn - Der Psychiater Allen Frances warnt vor den Auswüchsen der Psychiatrie" (DSM5)


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