Zitate
aus Der Kleine Prinz – über die Kraft der Worte oder die Fantasie
"Als ich sechs Jahre alt war, sah ich einmal in einem Buch über den Urwald ein prächtiges Bild.
Es stellte eine Riesenschlange dar, die ein Wildtier verschlungen hatte.
Ich habe damals viel über die Abenteuer des Dschungels nachgedacht
und vollendete mit einem Farbstift meine erste Zeichnung.
Sie sah so aus:
Pilot zeigt dem Publikum das Bild von der Riesenschlange.
Ich habe den großen Leuten mein Meisterwerk gezeigt – so wie Ihnen jetzt – und sie gefragt, ob ihnen meine Zeichnung nicht Angst mache.
Sie haben nur geantwortet:
„Warum sollen wir vor einem Hut Angst haben?“ (Stimme aus dem Hintergrund)
Meine Zeichnung stellte aber keinen Hut dar, sondern eine Riesenschlange, die einen Elefanten verdaut.
Ich habe dann das Innere der Boa gezeichnet, um es den großen Leuten zu verdeutlichen. Sie brauchen ja immer Erklärungen.
Hier meine Zeichnung Nummer 2:
Pilot zeigt dem Publikum das Bild vom Elefanten im Inneren der Schlange.
Die großen Leute haben mir geraten, mit den Zeichnungen von offenen oder geschlossenen Riesenschlangen aufzuhören und mich mehr für Geografie, Geschichte, Rechnen und Grammatik zu interessieren.
So kam es, dass ich eine großartige Laufbahn als Maler bereits mit sechs Jahren aufgab.. "
Donnerstag, 27. November 2014
27.11. update 1
27.11.
Mittwoch, 26. November 2014
26.11.
hä lol?
eigtl muss man immer unzufrieden sein und unglücklich mit etwas, weil das ist ja der motor der motivation, dass man nach etwas besserem strebt??
und glück und freude?
rauchen, saufen, party, unterhaltung, entertainment, tv, lachen, glück, freude -
wir schrecklich ist denn jetzt der gedanke, dass das eigtl nur ablenkung von der wahren realtiät ist?
omfg, was ist nur los..
gewaltenteilung
staatsmact
machtstruktur
macht und gewalt
hierachie --> chef wertoller als mitarbeiter? wichtiger?
alle sollten gleichgestellt sein.
GLEICHSTELLUNG ?
Montag, 24. November 2014
25.11.
Menschenrechte existieren nicht.
Die Wirklichkeit, die Welt und die Meschen dahinter sind niemals so, wie das Papier es einbläuen will.
Dadurch gibt es automatisch Übergestellte und Untergestellte Menschen.
Wo ist jetzt die Gleichberechtigung?
Wenn wir das sind, wie wir von allen wahrgenommen werden.
Dann sind wir es auch.
Es lebe die Einbildung.
ist es ein menschheitstraum ewig zu leben?
x
ist es ein menschheitstraum, dass wir roboter bauen können, die uns ersetzen?
ist es ein menschheitstraum mit autos durch die luft zu fliegen?
(hierzu muss ich sagen, mit 7 jahren habe ich das auch noch toll gefunden)
und was ist mit frieden, gerechtigkeit, freiheit, kommunikation, verständigung?
was sind die konsequenzen beim durchsetzen dieser eigentümlichen willensakte?
Sonntag, 23. November 2014
23.11.
Solidarität (abgeleitet vom lateinischen solidus für gediegen, echt oder fest; Adjektiv: solidarisch) bezeichnet eine, zumeist in einemethisch-politischen Zusammenhang benannte Haltung der Verbundenheit mit – und Unterstützung von – Ideen, Aktivitäten und Zielen anderer. Sie drückt ferner den Zusammenhalt zwischen gleichgesinnten oder gleichgestellten Individuen und Gruppen und den Einsatz für gemeinsame Werte aus (vgl. auch Solidaritätsprinzip).
Zitate[Bearbeiten]
- „Vorwärts, und nicht vergessen, / worin uns're Stärke besteht! / Beim Hungern und beim Essen,/ vorwärts und nicht vergessen / die Solidarität!“ (Bertolt Brecht, um 1929, Refrain des Solidaritätsliedes)
- „Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker.“ (Che Guevara)
- „Nur eine solidarische Welt kann eine gerechte und friedvolle Welt sein.“ (Richard von Weizsäcker, Verantwortung für sozialen Fortschritt und Menschenrechte, 1986)
Sucht[Bearbeiten]
Wortherkunft[Bearbeiten]
Alternative
geschichtsphilosophische Konzepte[Bearbeiten]
Kulturpessimismus[Bearbeiten]
|
Das Chinesische Zimmer
|
|
|||||||||
|
|
|
Darin geht
es, kurz gefasst, um folgendes: Eine Person sitzt, isoliert von der
Außenwelt, in einem Zimmer und erhält durch den Türschlitz regelmäßig
Botschaften in chinesischer Sprache, auf die sie auch eine Antwort finden
muss.
Diese Person hat in ihrem Leben kein Wort Chinesisch gelernt, besitzt aber jede Menge Lexika, Handbücher und Regelwerke, die es ihr ermöglichen, Antworten zu formulieren. Turings Position zufolge müsste man dieser Person zubilligen, dass sie chinesisch versteht, sofern die Antworten korrekt sind. Searle sagt hingegen: Das, was die Person tut, beschränkt sich auf das blinde Abrufen von Regeln, "Verstehen" ist aber etwas anderes. Da ein Computerprogramm im Prinzip nur aus syntaktischen Regeln ohne Bedetungsgehalt besteht, können Computer herkömmlicher Bauart auch nicht denken. Oder kürzer: Man kann Semantik nicht aus der reinen Syntax melken. Das blieb natürlich auch nicht unwidersprochen, die Antwort auf den Widerspruch folgte ebenfalls postwendend, und so verästelte sich die Diskussion über viele Jahre, bis sie ziemlich unübersichtlich wurde. Ende der Debatte ist keines in Sicht - und vielleicht ist das auch gut so, das Thema ist schließlich nicht unspannend. |
||||||||
Selektive Kritik im Wirtschaftsliberalismus[Bearbeiten]
Samstag, 15. November 2014
gedanken
notizen zu und brainstorming radiio philosophie
über kraft der kunst und gutes leben
tufriedenes leben = glückliches leben
was ist leben?
untersxhiede der lebensformen?
wichtigkeit des lebens.
ursprung, zweck.
definition leben
einzeller
richtiges = gutes leben
einsam kein gegensatz zu gesellig
gute und schlechte ablenkung
vom wichtigen ablenken
kaufen verkaufen
technik
kommerz wirtschaft
ausbeutung
wirt
parasit
leidenschaft glück
nerven und denken in der evolution
träume, vorstellung, einbildunh, kategorien von gedanken?
ursprung von gedanken
logik denken lernen
wesen und definition mensch?
verstehen begreifen
kultur
kreativ
bildung einbildung
urbild
abbildung, nachbildung
imstitutionen
orientierung
nimmt denken und entscheiden ab
schaffen
menschen und welten schaffen
anpassen, bewusst anpassen
selektion?
unterhaltung gegen langeweile
industrie
medien spiegel der gesellschaft und umgekehrt
gleichheit -> manipulation
fortschritt??
verbesserung?
verinfachung?
sicherer machen?
autos, rohstoffe, geld,
mehr wissen etc
problene gibt es immer?
probleme lösen und parallel neue probleme?
grosse ürobleme?
