Zitate
aus Der Kleine Prinz – über die Kraft der Worte oder die Fantasie
"Als ich sechs Jahre alt war, sah ich einmal in einem Buch über den Urwald ein prächtiges Bild.
Es stellte eine Riesenschlange dar, die ein Wildtier verschlungen hatte.
Ich habe damals viel über die Abenteuer des Dschungels nachgedacht
und vollendete mit einem Farbstift meine erste Zeichnung.
Sie sah so aus:
Pilot zeigt dem Publikum das Bild von der Riesenschlange.
Ich habe den großen Leuten mein Meisterwerk gezeigt – so wie Ihnen jetzt – und sie gefragt, ob ihnen meine Zeichnung nicht Angst mache.
Sie haben nur geantwortet:
„Warum sollen wir vor einem Hut Angst haben?“ (Stimme aus dem Hintergrund)
Meine Zeichnung stellte aber keinen Hut dar, sondern eine Riesenschlange, die einen Elefanten verdaut.
Ich habe dann das Innere der Boa gezeichnet, um es den großen Leuten zu verdeutlichen. Sie brauchen ja immer Erklärungen.
Hier meine Zeichnung Nummer 2:
Pilot zeigt dem Publikum das Bild vom Elefanten im Inneren der Schlange.
Die großen Leute haben mir geraten, mit den Zeichnungen von offenen oder geschlossenen Riesenschlangen aufzuhören und mich mehr für Geografie, Geschichte, Rechnen und Grammatik zu interessieren.
So kam es, dass ich eine großartige Laufbahn als Maler bereits mit sechs Jahren aufgab.. "
Sonntag, 26. Oktober 2014
thougjts
Donnerstag, 16. Oktober 2014
Gedanken zu Rap - Ich bin der Grüne Rapper
Mittwoch, 15. Oktober 2014
Die Raupe Nimmersatt
Freitag, 10. Oktober 2014
Werte Werther Wert Wirt Warten Worte
Evtl will ich ein gedicht daraus schreiben.
Puh..
wärter
klärt-er
werter
wert-herr
widerwärtig
gegenwärtig
wertvoll
wertlos
wertschätzung
wert
verkehrt
versehrt
erklärt
ehrlichkeit
wiederkehrt
verkehrtheit
apartheit
verklärtheit
verwährt
verwerten
mehrwert
kehrwert
mehr zeit
der zeit
gewähren
verjährt
verhört
verharrt
verwahrt
wirt
wirtschaft
kraft
wert
wirt
wird
mannigfaltig
unendlich schön
gefühlvoll
voller wonne
vergnügt
anzüglich
reizvoll
verliebt
treu
ehrlich
wahr
harmonisch
leicht
echt
vertraut
lebhaft
entzückt
naturwunder und kraft
offen
lebendig
[10.10.2014, 21:06] richard.niedler@gmail.com: elend
schmerz
leid
will sterben
vernunft - gefühle
Herz beschwert
verzerrt
verzehrt
verziert
vervirt
vergärt
herd
herz
entleert
liebe verwehren
schmerzen zehren
Vermehrt wert mehr
pferde
herde
fährte
bewährte
ehrte
verehrte
ward
verwirrt
verirrt
vervirt
art
wart
verkehrte
Donnerstag, 9. Oktober 2014
Statement
Continued listening to Goethe's wert her on my early way to university.
Led me to the conclusion that love, even relationships to other beings, even things, is very dangerous.
Making luck dependant on other choses than you yourself is not the safest way.
But what is better.
It is is a risk.
But risk is not risk.
In this way it would be a psychological damage that may hurt more than a broken arm..
What do you think?
Good morning BTW.
Dienstag, 7. Oktober 2014
Die Menschheit stirbt vor Dummheit
Selbst in der "Psychologie Heute"-Zeitschrift wurde die weitläufige Ansicht weitschweifig vertreten, wir würden immer intelligenter, Globalisierung, Industrialisierung, Technik - Alles natürlich überaus fortschrittlich. Was wir alles schon erreicht hätten. Haha.
Trotzdem:
Die Leute sind alle unmündig, faul, vorurteilhaft und stigmatisiert.
Wann war die Aufklärung noch gleich und was ist das für ein Kram?
Muss man davon was wissen?
....
Und wenn man ein bisschen weiter geht in den Epochen. Dann sehe ich da einen geistlichen Fortschritt bis Ende des 19. Jhds. Dann ging es irgendwie nur noch bergab oder was?
Sonntag, 5. Oktober 2014
Gedanken von heute
Diese Kraft muss in elektrische Energie umgesetzt werden und könnte entweder Schuhe zum Leuchten bringen, Handy Akkus aufladen mit Kabel, was am Bein hochläuft.
Viele nutzen Handys. Also würde das Sinn machen.
Also ca. 5V brauchen wir.
Geschichten schreiben:
1. Die Weiden des alten Wärter, Untertitel: Wenn Werther alt geworden wäre
2. Wie der kleine Max seinen Papa erzog: Geschichte, die die Wahrheit, das Gefühl, die Liebe, die wahren Werte des Lebens in Kontrast bringt mit der stressigen, verkehrten Welt der "Erwachsenen"
Max stellt viele gute Fragen, die sein Vater und sein Umfeld nicht beantworten können oder wollen.
Der Kleine soll wenig Freiheiten haben und Mitspracherecht, denn altermäßig ist er ja erst 7 Jahre alt.
Trotzdem: Fragen, wieso sein Vater immer so gestresst sei und warum er denn so viel arbeiten müsste, fürs Auto oder Urlaub? Wofür?
Es ist wichter zu sein als zu haben.
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Notizen um Hörbuch von die Leiden des jungen Werther
Evtl Nutzung für moderne Neuauflage
"Werther Reloaded" z.B. irgendwas richtig krass fettes, aber die Message soll erhalten bleiben!!:
werther
gegenwärtig
wert
werter werther
tagebuch
sturm und drang
schönheit und mannigfaltigkeit der natur
gefühlvoll
liebe, wonne, schöpfung
natur wird so schön erlebt, dass er das in kunst nicht wiederspiegeln kann
natur ist paradiesisch
anzüglichkeit der natur
leidenschaft
werther der helfer
werther ist allein weg und lernt das volk dort kennen.
die anderen haben angst vor freiheit
freundin gestorben, die war geduldig
leent viele leute kennen
reaktionen, unterhaltungen
briefe an wilhelm, alter freund
mich dünkt
glück, freiheit, zweck
wahlheim. tal. fluss. berge
zeichnet bruderpärchen vergnügt
natur soll wie sie ist gemalt werden
bildung durch natur, durch ausdruck
soll ich dir ein gleichnis geben
genie
voel kontakt mit kindern
verteilt zucker und spricht mit ihnen
inkommodieren
ich redete ihn und fragte ihn nach seinen umständen
sehr verliebt und treu der kerl
bauernbursche
hin und weg vom bauernburschen
ball auf dem dorf
charlotte s, lottchen
wird gewarnt, dass sie vergeben ist.
6 kinder und kleines mädchen, lotte.
brot wird nach alter und hunger verteilt.
glückliche gesichtsvildung
lotte ist ehrlich. wahr.
reizvoll. liebte früher romane mit spannung und happy end.
liest lieber bücher, wo sie sich gut mit identifizieren kann.
lebendige lippe. sinn der rede.
werther ist verliebt.
sie kann gut tanzen, harmonisch.
menuett, kordre, deutsch.
chapeau walz
albert ist verlobt mit lottchen
gewitter
zählspiel, stuhlkreis, ohrfeigen
kinder sind ihm am liebsten
leicht, unverdorben, echt.
untertanen, alter, wille
adieu
radutieren
offenes herz für gutes
lässt mit üblem umgehen.
üble laune, trägheit
mich dolcht
mitnichten
diskurs über üble laune
glück kontrastiert zu unglück
entzückt über wahrheit und güte
des abends
vertrauen
eifersüchtig suf albert
will ihn lieben wenn er lotte liebt
gefühlvoll und wenig üble laune
hält werther für mann mit sinnen
selbstreflexion seines problems
pistolen albert
hängen preforma
lamentieren
was ist vorsicht
gefahr lässt sich nicht auslernen
werther drückt sich leichtfertig pistole an die stirn
menschensind betrinken von leidenschaften und gefühlen
vernunft gegen gefühle
selbstmord ist einfacher als qualvolles leben zu durchleben.
verstehen sich nicht
andere standpunkte
märchen
prinzessin die von händen bedient hat
verteilt abendbrot
unendliche welt
kraft der natur
wasserfälle
armer thor
geist des ewig schaffenden
kranich wär er gern
alles geht vorüber, nichts ist
spaziergang tötet ameisen
werther wird depressiv
kein antrieb
keine hoffnung mehr
unheil der welt
will veränderung
hat unheilbare krankeit
(depression?)
wenige leben ohne was bleibendes zu ladsen. parabel mit früchten,
kapitel werfen immer kürzer.
kann sich leben ohne sie nicht mehr vorstellen.
werther wilhelm albert lotte kinder
elend zu mute, grab
schmerz
er muss fort
fest entschlossen sie nie wieder uu sehen ohne abschied.
achtet nicht auf ihre gefühle, egoistisch.
trifft sie doch noch mit albert
werther berihigt öotte dadd liebste tote einen sehrn und auch in gedanken bei einem sind.
man wird sich später wiefer sehen.
überlegungrn über tod rühren werther.
abschied wird erschwert.
der segen gottes ruht über lottr und mitter
sie wsr es wert werther zu kennen
ehre werther zu kennen
sowas stolzes hat er noch nie gehört
mutter ist an krankheit gestorben
er will sie nicht gehen lassen.
dankbarkeit
frappant
oktober 6 monate
schwadronieren
selbstvertrsuen und genügsamkeit
hätte er lieber als tatendrang?
glück liegtvim vergleichen
einsamkeit ist gefährlich
lavieren
periot
graf von c
vertrauensvoll und ehrlich
fräulein b
8.1 1874
ehrlichkeit
wertschätzung
lebhaftigkeit
das leben enttäuscht
erwartungsbruch
hoffnungen
verliert über seine gegühle
vernunftig isr das nicht
liternei
wahn